Jerusalema Dance Challenge

Hervorgehoben

Wir haben die Herausforderung angenommen!

Jerusalema ist für den Songwriter und Sänger DJ Master KG ein Ort, „an dem man Frieden findet, an dem es keine Sorgen, sondern nur Glück und fröhliche Menschen gibt.“ Die Jerusalema Dance Challenge entwickelte sich zu einem viralen Hit der Corona-Zeit.

Viel Spaß mit dem Video der Monte!

Kamera, Regie: Annette Allhoff, Technik, Ton: Jordy Einhorn.

Weihnachtsüberraschung für Senioren

Für eine Überraschung der besonderen Art sorgten in den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien die Kinder der Montessorischule Salzkotten, die sich mit einen Geschenkkorb voller Weihnachtsgrüße auf den Weg zur Pforte des Clara-Pfänder-Hauses an die Paderborner Straße machten.

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Schulhund

Haustiere sind in der Lage, durch ihre Anwesenheit und die unvoreingenommene Zuwendung dem Menschen gegenüber dessen Wohlbefinden zu steigern. Allein durch die Gegenwart eines Schulhundes kann die Lernatmosphäre im Schulalltag positiv beeinflusst werden. Die Schüler erfahren im Rahmen tiergestützter Pädagogik eine ganzheitliche Entwicklungsförderung.

Die Tatsache, dass der Hund den Menschen in seinem Umfeld unvoreingenommen und wertfrei begegnet, stärkt die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler und fördert das Selbstbewusstsein. Darüber hinaus werden durch seine Präsenz Lernmotivation und Konzentration gefördert. Die Lernatmosphäre gestaltet sich positiv. Kinder, die keine eigenen Haustiere haben, können Erfahrungen im Umgang mit dem Schulhund sammeln und eventuell vorhandene Ängste abbauen. Der respektvolle und achtsame Umgang mit dem Tier bietet die Möglichkeit, emotionale und soziale Kompetenzen zu erweitern. Nicht zuletzt kann sich die Anwesenheit eines Schulhundes positiv auf das Kommunikationsverhalten der Schüler auswirken.

Praktische Übungen mit Haustieren

Wenn ein Hund in den Schulalltag integriert wird, lernen die Schüler im Umgang mit ihm seine Bedürfnisse kennen. Indem sie aktiv in die Pflege und Versorgung einbezogen werden, entwickeln sie ein Verantwortungsgefühl und werden mit seiner Körpersprache vertraut. Im Umgang mit dem Schulhund entwickeln sie ein Regelverständnis. Um dem Schulhund gerecht zu werden, müssen Regeln eingehalten und Dienste gewissenhaft ausgeführt werden. (Wassernapf füllen, Schlafplatz herrichten, bürsten). Das gemeinsame Arbeiten mit dem Hund bietet Möglichkeiten unterschiedlicher Körpererfahrung. Signale für das Tier müssen eindeutig erteilt werden, was zu deutlicher Aussprache motiviert oder nichtsprechenden Schülern das Erlernen neuer Gebärden abverlangt. Jedes Kind kann Tempo und Intensität des Kontakts selbst bestimmen und positive Erfahrungen sammeln.

Literatur

Agsten, L. (2009): HuPäsch. Books on Demand GmbH, Norderstedt.

Kotrschal, K. und Ortbauer (2003): Kurzzeiteinflüsse von Hunden auf das Sozialverhalten von Grundschülern. In: Olbrich und Otterstedt (Hrsg.),

Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Kosmos Stuttgart.Beetz,

A. (2003): Bindung als Basis sozialer und emotionaler Kompetenzen. In Olbrich, E./ Otterstedt, C. (Hrsg.): Menschen brauchen Tiere. Stuttgart.Retzlaff, B. (2002): Zur Schule mit Jule.Schwarzkopf, M. & Olbrich,

E. (2003): Lernen mit Tieren. In Olbrich, E. & Otterstedt, C. (Hrsg.). Menschen brauchen Tiere. Stuttgart: Kosmos

Garten AG

Die Garten AG findet seit 2016 statt. Die Kinder bauten in mehreren Wochen als Highlight ein Hochbeet und bepflanzten es. So konnten einige Kinder schon im folgenden Herbst Kohlrabi, Möhren, Radieschen und Tomaten ernten. Anschließend wurde auch noch ein kleines Kräuterbeet angelegt.

In den Wintermonaten bauten die Kinder ein Insektenhotel, das im Frühjahr dann gemeinsam aufgestellt wurde. Kurz vor den Osterferien erweiterten die Kinder das Kräuterbeet und legten ein kleines Wildblumenbeet als Futterquelle für Wildbienen an.

Seit dem Frühjahr 2017 beschäftigten sich die Kinder auch mit der Vorzucht einiger Gemüsesorten, die in den wärmeren Monaten dann in das Hochbeet eingepflanzt wurden.