Neuer Fördervereinsvorstand

Wir freuen uns über Verstärkung im Fördervereinsvorstand. Seit kurzem unterstützen Sören Taubitz und Sebastian Schonlau in den Themen Arbeitsstundenverwaltung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie lösen damit die ausgeschiedenen Vorstände Sonja Pusch und Wilhelm Humbert ab. Wir bedanken uns auf diesem Weg bei Sonja und Wilhelm für ihr Engagement für unsere Schule.

Weitere Informationen zum aktuellen Fördervereinsvorstand finden Sie hier.

Weihnachtsüberraschung für Senioren

Für eine Überraschung der besonderen Art sorgten in den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien die Kinder der Montessorischule Salzkotten, die sich mit einen Geschenkkorb voller Weihnachtsgrüße auf den Weg zur Pforte des Clara-Pfänder-Hauses an die Paderborner Straße machten.

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Schulhund

Haustiere sind in der Lage, durch ihre Anwesenheit und die unvoreingenommene Zuwendung dem Menschen gegenüber dessen Wohlbefinden zu steigern. Allein durch die Gegenwart eines Schulhundes kann die Lernatmosphäre im Schulalltag positiv beeinflusst werden. Die Schüler erfahren im Rahmen tiergestützter Pädagogik eine ganzheitliche Entwicklungsförderung.

Die Tatsache, dass der Hund den Menschen in seinem Umfeld unvoreingenommen und wertfrei begegnet, stärkt die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler und fördert das Selbstbewusstsein. Darüber hinaus werden durch seine Präsenz Lernmotivation und Konzentration gefördert. Die Lernatmosphäre gestaltet sich positiv. Kinder, die keine eigenen Haustiere haben, können Erfahrungen im Umgang mit dem Schulhund sammeln und eventuell vorhandene Ängste abbauen. Der respektvolle und achtsame Umgang mit dem Tier bietet die Möglichkeit, emotionale und soziale Kompetenzen zu erweitern. Nicht zuletzt kann sich die Anwesenheit eines Schulhundes positiv auf das Kommunikationsverhalten der Schüler auswirken.

Praktische Übungen mit Haustieren

Wenn ein Hund in den Schulalltag integriert wird, lernen die Schüler im Umgang mit ihm seine Bedürfnisse kennen. Indem sie aktiv in die Pflege und Versorgung einbezogen werden, entwickeln sie ein Verantwortungsgefühl und werden mit seiner Körpersprache vertraut. Im Umgang mit dem Schulhund entwickeln sie ein Regelverständnis. Um dem Schulhund gerecht zu werden, müssen Regeln eingehalten und Dienste gewissenhaft ausgeführt werden. (Wassernapf füllen, Schlafplatz herrichten, bürsten). Das gemeinsame Arbeiten mit dem Hund bietet Möglichkeiten unterschiedlicher Körpererfahrung. Signale für das Tier müssen eindeutig erteilt werden, was zu deutlicher Aussprache motiviert oder nichtsprechenden Schülern das Erlernen neuer Gebärden abverlangt. Jedes Kind kann Tempo und Intensität des Kontakts selbst bestimmen und positive Erfahrungen sammeln.

Literatur

Agsten, L. (2009): HuPäsch. Books on Demand GmbH, Norderstedt.

Kotrschal, K. und Ortbauer (2003): Kurzzeiteinflüsse von Hunden auf das Sozialverhalten von Grundschülern. In: Olbrich und Otterstedt (Hrsg.),

Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Kosmos Stuttgart.Beetz,

A. (2003): Bindung als Basis sozialer und emotionaler Kompetenzen. In Olbrich, E./ Otterstedt, C. (Hrsg.): Menschen brauchen Tiere. Stuttgart.Retzlaff, B. (2002): Zur Schule mit Jule.Schwarzkopf, M. & Olbrich,

E. (2003): Lernen mit Tieren. In Olbrich, E. & Otterstedt, C. (Hrsg.). Menschen brauchen Tiere. Stuttgart: Kosmos

Garten AG

Die Garten AG findet seit 2016 statt. Die Kinder bauten in mehreren Wochen als Highlight ein Hochbeet und bepflanzten es. So konnten einige Kinder schon im folgenden Herbst Kohlrabi, Möhren, Radieschen und Tomaten ernten. Anschließend wurde auch noch ein kleines Kräuterbeet angelegt.

In den Wintermonaten bauten die Kinder ein Insektenhotel, das im Frühjahr dann gemeinsam aufgestellt wurde. Kurz vor den Osterferien erweiterten die Kinder das Kräuterbeet und legten ein kleines Wildblumenbeet als Futterquelle für Wildbienen an.

Seit dem Frühjahr 2017 beschäftigten sich die Kinder auch mit der Vorzucht einiger Gemüsesorten, die in den wärmeren Monaten dann in das Hochbeet eingepflanzt wurden.