Partnerschaftlich inklusive Kultur

Jedes Kind ist Besonderes. Gleichberechtigte Teilhabe an Angeboten. Eine Schule für Alle.

Die Grundschule ist neben dem Elternhaus der bedeutsamste Lebens- und Lernort für unsere Kinder. An unserer Schule sollen sie Geborgenheit und Sicherheit durch verlässliche Strukturen erfahren und die ihren Möglichkeiten entsprechenden Lern- und Entwicklungschancen erhalten.
Feststehende Rituale erleichtern den Mädchen und Jungen den Schulanfang und begleiten sie während ihrer Grundschulzeit bis zum Abschied und Übergang auf die weiterführenden Schulen.

Paten und Patinnen helfen und profitieren zugleich

Bei der Einschulung wird jedem Kind ein älteres Kind aus seiner Klasse als Pate oder Patin zur Seite gestellt. Die älteren Kinder kümmern sich liebevoll und verantwortungsbewusst um ihre Schützlinge und erfüllen ihre Aufgabe mit Stolz.

Die Schulanfänger fühlen sich individuell willkommen und aufgehoben. Sie lernen leichter von den älteren Kindern, denn der Wissensabstand ist nicht so groß und die Struktur im Schulalltag wird aus Kindersicht verständlicher vermittelt.

Die Paten und Patinnen lernen Verantwortung und Aufmerksamkeit zu übernehmen und auch manchmal ihre eigenen Wünsche hintenan zu stellen. Ihre Sprachfertigkeit wird geschult und ihre Identität durch Selbstreflexion gestärkt. Sie lernen andere zu motivieren und ihnen Mut zu machen. Sie erfahren allgemein große Anerkennung. Bei ihrer Verabschiedung aus der Grundschule erleben die „Großen“ die Zuneigung der jüngeren Kinder in der abschließenden Tagungsrunde des Klassenrates.

Regelmäßig wiederkehrende Strukturelemente gliedern die Schultage und machen sie, auch für die jungen Kinder, überschaubar. Ähnliche Funktionen haben innerhalb des Schullebens die im Laufe des Schuljahres wiederkehrenden Feste und besonderen Ereignisse. Feste und Feiern, auch unter Einbeziehung der Eltern, sind bedeutsame Bestandteile des Schullebens. Sie finden sowohl innerhalb der einzelnen Klassen, als auch innerhalb der Jahrgangsgruppen und der ganzen Schulgemeinde statt.

Miteinander verantwortungsvoll leben

Die Vermittlung gegenseitiger Achtung und Rücksicht sowie die Übernahme von Verantwortung füreinander bilden die Basis des täglichen Miteinanders. Ein gutes Beispiel dafür ist die Friedensbrücke.

Gemeinsame Aktionen

Die Montessori-Schule Salzkotten ist konfessionell ungebunden. Religionsunterricht findet nicht statt. Natürlich haben neben vielen Projekten, Veranstaltungen und Festen auch die christlichen Feiern ihren Raum im Schulleben.

Feiern:

  • Einschulungsfeier
  • Kennenlernvormittag der Erstklässler
  • gemeinsame Weihnachtsfeier
  • Karnevalsfeier an Weiberfastnacht in den Klassen
  • Schulfest
  • Jahresabschlussfeier mit Lobrunde
  • gemeinsames Abschiedsfrühstück der Viertklässler mit Eltern am letzten Schultag

Projekte:

  • Miniprojekt zum Geburtstag Maria Montessoris
  • Herbst-Projektwoche (kosmische Erzählungen)
  • Projektwochen Weihnachten
  • Projektwochen Ostern
  • Ernährungsführerschein (Drittklässler)

Sport:

  • Waldjugendspiele der Viertklässler
  • Montelympiade (Spiel- und Sportfest)
  • Klingenthalmarathon
  • Radfahrttraining und – prüfung Viertklässler

Kultur:

  • Adventssingen jeden Montag in der Adventszeit
  • Vorlesen in den Klassen in der Adventszeit
  • Theaterbesuch in der Vorweihnachtszeit
  • Besuch der Freilichtbühne Schloss Neuhaus

Fahrten:

  • einwöchige Klassenfahrt der Viertklässler nach Ummeln
  • Bauernhofbesuch der Zweitklässler
  • Abschlussübernachtung der Viertklässler mit Team in der Schule

Wettbewerbe:

  • Teilnahme am Malwettbewerb (alle Jahrgangsstufen)
  • Teilnahme am Känguru Mathewettbewerb (Klasse 4)

Elternschule:

  • allgemeine Informationen zum Schulbeginn
  • Marie Montessori: Leben und Werk
  • Materialien des ersten Schuljahres kennenlernen

Klassenausflüge, Unterrichtsgänge, u.a. individuell in jeder Stammgruppe (Klassen und Jahrgangsstufen) im Laufe des Schuljahres.